Dubai gilt als das steuerfreie Land schlechthin. Für die persönliche Einkommensteuer stimmt das auch: Es gibt keine, weder auf lokales noch auf ausländisches Einkommen, und daran hat sich nichts geändert.
Was sich geändert hat, steht seltener in den Werbetexten. Seit Juni 2023 erhebt Dubai eine Körperschaftsteuer, seit 2018 eine Mehrwertsteuer, und das Emirat holt sich einen erheblichen Teil seiner Einnahmen ohnehin nicht über Steuern, sondern über Gebühren. Wer nur auf den Steuersatz schaut, rechnet die Hälfte der Kosten nicht mit.
Dieser Beitrag geht durch, was Dubai 2026 tatsächlich nicht besteuert, was seit 2023 dazugekommen ist, wo die Gebühren sitzen und was ein Aufenthalt im Jahr wirklich kostet.

Was Dubai wirklich nicht besteuert
Vier Nullen sind echt und seit Jahrzehnten stabil:
| Steuerart | Dubai |
|---|---|
| Persönliche Einkommensteuer | 0 %, auf jede Quelle |
| Kapitalertragsteuer | 0 %, privat |
| Vermögensteuer | 0 % |
| Erbschaft- und Schenkungsteuer | 0 % |
Die Null bei der Einkommensteuer ist umfassender als das Territorialprinzip anderer Länder. In Paraguay sind ausländische Einkünfte steuerfrei, lokale unterliegen 8 bis 10 Prozent. In Dubai ist beides steuerfrei. Wer vor Ort arbeitet, vermietet oder lokal Kapitalerträge erzielt, zahlt darauf nichts.
Für Auswanderer, die ausschließlich von Auslandseinkommen leben, ergibt das keinen Unterschied zu Paraguay. Für jemanden, der im Emirat selbst Geld verdient, schon.
Die Körperschaftsteuer seit Juni 2023
Im Juni 2023 haben die Vereinigten Arabischen Emirate erstmals eine Unternehmenssteuer eingeführt:
- ▹9 Prozent auf Unternehmensgewinne über 375.000 AED, rund 95.000 Euro im Jahr
- ▹Gewinne darunter bleiben steuerfrei
- ▹Inhaber einer Freezone-Lizenz mit Qualifying Income, also im Wesentlichen Leistungen an ausländische Kunden, zahlen 0 Prozent
Der Freibetrag von 95.000 Euro ist großzügig, und die Freezone-Ausnahme deckt die meisten Online-Geschäftsmodelle ab. Zwei Einschränkungen gehören aber dazu.
Die Voraussetzungen für Qualifying Income wurden 2023 und 2024 verschärft. Sie sind für typische Freelancer-Profile weiterhin nutzbar, aber es ist keine Formalie mehr, sondern eine Prüfung, die man bestehen muss.
Und die Regel ist jung. Ein Steuersystem, das seit drei Jahren existiert, hat noch keine Bewährungsprobe hinter sich. Paraguays Territorialprinzip steht seit Jahrzehnten. Wer über zwanzig Jahre plant, sollte diesen Unterschied nicht als Detail behandeln.
Mehrwertsteuer und die Umsatzschwelle
Seit 2018 gilt eine Mehrwertsteuer von 5 Prozent, einer der niedrigsten Sätze weltweit. Registrierungspflichtig werden Sie ab 375.000 AED Jahresumsatz, also rund 95.000 Euro. Exporte und bestimmte Finanzdienstleistungen sind ausgenommen.
Für Auswanderer mit ausschließlich ausländischen Kunden ist die Mehrwertsteuer damit in der Regel gegenstandslos. Für alle, die lokal an Endkunden verkaufen, ist sie ein Posten, aber ein kleiner.
Was Dubai an Gebühren nimmt, statt es an Steuern zu nehmen
Hier liegt der Punkt, den Steuervergleiche systematisch übersehen. Dubai finanziert sich nicht über Steuern, sondern über Gebühren, und die trifft man an jeder Ecke:
| Posten | Größenordnung |
|---|---|
| Freezone-Lizenz plus Visum, erstes Jahr | 8.000 bis 18.000 EUR |
| Laufende Kosten der Lizenz, jährlich | 4.000 bis 8.000 EUR |
| Übertragungsgebühr beim Immobilienkauf | rund 4 % des Kaufpreises |
| Private Krankenversicherung | Pflicht, privat zu tragen |
Rechnen Sie das gegen: Wer eine Freezone-Lizenz braucht, zahlt jährlich 4.000 bis 8.000 Euro, bevor überhaupt Gewinn entsteht. Das entspricht der Steuerlast, die in Paraguay bei rund 40.000 bis 80.000 Euro lokalem Gewinn anfiele.
Dubai ist nicht steuerfrei, es ist anders finanziert. Für hohe Einkommen ist das ein sehr guter Tausch, weil die Gebühren fix sind und der Steuersatz null. Für kleine und mittlere Einkommen ist es ein schlechter, weil die Fixkosten unabhängig vom Ertrag anfallen.
Immobilien in Dubai
Dubai erhebt keine jährliche Grundsteuer und keine Steuer auf den Veräußerungsgewinn. Beim Kauf fällt eine Übertragungsgebühr von rund vier Prozent an, die das Dubai Land Department erhebt.
Zum Vergleich: Paraguay erhebt rund ein Prozent des Katasterwerts jährlich plus etwa 1,5 Prozent beim Kauf, und beim Verkauf greifen 8 bis 10 Prozent auf den Gewinn, wenn die Immobilie nicht selbst genutzt wurde.
Bei einer Immobilie von 200.000 Euro sind das in Paraguay grob 2.000 Euro im Jahr, in Dubai null. Über zehn Jahre summiert sich das auf 20.000 Euro, und bei größeren Portfolios entsprechend mehr. Für Immobilienhalter ist das Dubais stärkstes finanzielles Argument.
Das Erbrecht, das viele übersehen
Ein Punkt, der in Steuervergleichen fast nie auftaucht und im Ernstfall alles entscheidet: In den Emiraten kann auf den Nachlass ausländischer Erblasser das islamische Erbrecht angewendet werden, wenn keine ausdrückliche Rechtswahl getroffen wurde.
Deutsche Auswanderer können für ihren Nachlass deutsches Erbrecht wählen, und das sollten sie auch tun, per notarieller Erklärung. Wer Vermögen in Dubai hält und diesen Schritt versäumt, hinterlässt seinen Angehörigen ein Verfahren, das mit deutschen Erwartungen wenig zu tun hat.
Erbschaftsteuer fällt in beiden Ländern keine an. Es geht hier nicht um Steuer, sondern um die Frage, wer erbt.
Der Weg zur Residenz in Dubai
Drei Wege sind für deutsche Auswanderer relevant:
Die Freezone-Lizenz mit Investor-Visum ist der Standardweg. Sie gründen in einer Freihandelszone, bekommen darüber Lizenz und Aufenthaltstitel. Setup im ersten Jahr 8.000 bis 18.000 Euro, danach 4.000 bis 8.000 Euro jährlich. Die Bearbeitung dauert zwei bis vier Wochen. Wichtig: Es gilt ein Mindestaufenthalt von 90 Tagen je Sechsmonatszeitraum.
Das Remote-Work-Visum gibt es seit 2021, es läuft ein Jahr und kostet im Aufbau nur 600 bis 1.200 Euro. Der entscheidende Haken: Es begründet keinen Steuerwohnsitz. Wer es für die Steuerplanung nutzen will, nutzt das falsche Instrument.
Das Golden Visa läuft zehn Jahre und richtet sich an Investoren ab zwei Millionen AED oder an anerkannte Talente. Für die meisten Auswanderer nicht einschlägig.
Ein struktureller Unterschied zu Paraguay: In Dubai hängt der Aufenthalt dauerhaft an der Lizenz. Läuft die Lizenz aus, läuft das Visum aus. Es gibt keinen Status, der davon unabhängig trägt.
Was das Leben in Dubai kostet
Dubai ist teuer, und zwar in einer Größenordnung, die viele Rechnungen kippt. Ein Beispiel macht es greifbar: Für einen deutschen Ruheständler mit 24.000 Euro Jahresrente liegen die Lebenshaltungskosten in Dubai bei ungefähr 50.000 Euro im Jahr, in Asunción bei etwa 14.000.
Das ist kein Detail, das man durch Sparsamkeit ausgleicht. Es ist der Unterschied zwischen einem Land, in dem diese Rente trägt, und einem, in dem sie es nicht tut. Für Ruheständler mit normaler deutscher Rente ist Dubai schlicht nicht finanzierbar.
Der größte Posten ist die Miete, gefolgt von der privaten Krankenversicherung, die für Residenten Pflicht ist und nicht über Beiträge, sondern über eine Police läuft. Dazu kommen Schulgebühren, wenn Kinder mitkommen: Dubai hat exzellente internationale Schulen, und sie kosten entsprechend.
Wer Dubai rechnet, sollte deshalb nie mit dem Steuersatz anfangen, sondern mit den Fixkosten. Null Prozent auf ein Einkommen, das die Lebenshaltung nicht deckt, hilft niemandem.
Wo deutsche Auswanderer in Dubai leben
Dubai ist eine geplante Stadt, und die Viertel sind entsprechend klar zugeschnitten.
Dubai Marina und Jumeirah Lake Towers sind die Hochhausviertel am Wasser, in denen die meisten europäischen Zugezogenen landen: Apartments mit Blick, alles fußläufig, Metroanschluss, internationale Nachbarschaft. JLT liegt preislich unter der Marina.
Downtown rund um den Burj Khalifa ist die Prestigelage mit entsprechenden Mieten.
Jumeirah und Umm Suqeim sind die Villenviertel näher am Strand, bei Familien beliebt und teuer.
Dubai Silicon Oasis, Mirdif und die Randlagen sind das bezahlbare Dubai, dafür mit Autoabhängigkeit.
Die deutschsprachige Gemeinschaft ist gut organisiert, mit Vereinen, einer deutschen Schule und einer aktiven Wirtschaftsszene. Wer beruflich anknüpfen will, findet in Dubai deutlich schneller Anschluss als in Asunción.
Banking in Dubai
Das ist der Bereich, in dem Dubai gegenüber Paraguay strukturell überlegen ist. Emirates NBD, Mashreq und Standard Chartered bedienen den Markt, Geschäftskonten für Inhaber einer Freezone-Lizenz sind in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen aktiv, und Mehrwährungskonten in Dollar, Euro, Pfund und Dirham sind Standard.
Für internationale Geschäfte ist das ein realer Vorteil: kurze Wege, englischsprachiger Service, etablierte Anbindung an den Welthandel. Paraguay knüpft das Konto an die Cédula, führt es standardmäßig in Guaraní und ist bei internationalen Überweisungen teurer.
Zwei Punkte gehören dazu. Die Prüfungen zur Vermögensherkunft sind auch in Dubai gründlich, und das Konto hängt an der Lizenz: Läuft die Lizenz aus, wird auch das Geschäftskonto zum Problem.
Gesundheitsversorgung in Dubai
Die medizinische Versorgung ist auf hohem Niveau, mit modernen Privatkliniken, internationalem Personal und kurzen Wartezeiten. Für Auswanderer mit Vorerkrankungen ist das ein Argument, das schwerer wiegen kann als jede Steuerfrage.
Der Zugang läuft ausschließlich über die private Krankenversicherung, die für Residenten verpflichtend ist. Sie ist Teil der Fixkosten und in den 8.000 bis 18.000 Euro des ersten Jahres bereits enthalten, wenn Sie ein Setup-Paket buchen.
Prüfen Sie vor Abschluss dieselben zwei Punkte wie überall: bis zu welchem Alter verlängert wird und wie Vorerkrankungen behandelt werden. In einem System, in dem es keine gesetzliche Auffanglösung gibt, wiegen beide schwerer als in Deutschland.
Wo Dubai schwierig wird
Die Fixkosten laufen unabhängig vom Ertrag. Ein schwaches Jahr kostet dieselben 4.000 bis 8.000 Euro Lizenzkosten wie ein starkes.
Die Anwesenheitspflicht ist real. 90 Tage je Halbjahr sind kein Formalismus, sondern ein Kalenderproblem für jeden, der viel unterwegs ist.
Die Lebenshaltung ist hoch. Für ein Rentnerprofil mit 24.000 Euro Jahresrente ist Dubai schlicht nicht finanzierbar; die Lebenshaltungskosten liegen in einer Größenordnung, die eine normale deutsche Rente deutlich übersteigt.
Es gibt keinen Weg zur Staatsbürgerschaft. Einbürgerung ist für Zugezogene praktisch ausgeschlossen. Sie bleiben dauerhaft Gast mit erneuerbarem Aufenthalt.
Das Klima im Sommer. Von Juni bis September sind Temperaturen jenseits von 45 Grad normal, das Leben verlagert sich vollständig in klimatisierte Innenräume. Viele Zugezogene verlassen das Emirat in diesen Monaten, was die Kostenrechnung zusätzlich verändert.
Kein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland. Genau wie Paraguay. Beide Länder gelten für das deutsche Außensteuergesetz als Niedrigsteuerländer, und die erweiterte beschränkte Steuerpflicht nach § 2 AStG kann in beiden Fällen greifen.
Dubai oder Paraguay: die Rechnung hängt an der Größenordnung
| Faktor | Dubai | Paraguay |
|---|---|---|
| Persönliche Einkommensteuer | 0 %, jede Quelle | 0 % auf Auslandseinkünfte, 8 bis 10 % lokal |
| Körperschaftsteuer | 9 % über 95.000 EUR, Freezone 0 % | 10 %, plus 8 % auf Ausschüttung |
| Mehrwertsteuer | 5 % | 10 % |
| Kapitalerträge | 0 % | 0 % auf Auslandsquellen |
| Grundsteuer jährlich | keine | rund 1 % des Katasterwerts |
| Übertragung beim Kauf | rund 4 % | rund 1,5 % |
| Setup erstes Jahr | 8.000 bis 18.000 EUR | 500 bis 3.500 EUR |
| Laufende Kosten jährlich | 4.000 bis 8.000 EUR | praktisch null |
| Mindestaufenthalt | 90 Tage je 6 Monate | keiner nach Erhalt der Cédula |
| Staatsbürgerschaft | praktisch ausgeschlossen | nach 3 Jahren permanenter Residenz |
| Stabilität des Systems | Körperschaftsteuer seit 2023 neu | Territorialprinzip seit Jahrzehnten |
Dubai passt, wenn Sie hohe Einkommen haben, bei denen fixe Gebühren nicht ins Gewicht fallen, wenn Sie ein größeres Immobilienportfolio halten, wenn Sie lokal im Emirat verdienen wollen, oder wenn Ihnen Infrastruktur, Flugnetz und internationale Schulen wichtiger sind als die laufenden Kosten.
Paraguay passt, wenn Ihr Einkommen die Dubai-Fixkosten nicht mühelos trägt, wenn Sie keinen Mindestaufenthalt einhalten wollen oder können, wenn Sie einen Status anstreben, der nicht an einer Lizenz hängt, oder wenn Sie eine Staatsbürgerschaft in überschaubarer Zeit im Blick haben. Der Einstieg läuft über die temporäre Residenz nach Ley 6984/2022, für die die Migrationsbehörde keinen Solvenznachweis verlangt; wie es weitergeht, steht in der Anleitung zur Residencia Permanente.
Die ehrlichste Zusammenfassung: Bei reinem Auslandseinkommen ist die Steuerdifferenz null. Die Entscheidung fällt nicht über die Steuer, sondern über Fixkosten, Anwesenheitspflicht und Lebenshaltung. Wer speziell als Selbstständiger rechnet, findet die Detailrechnung im Beitrag Als Freelancer nach Dubai.
Häufige Fragen zum Auswandern nach Dubai
Ist Dubai wirklich steuerfrei?
Bei der persönlichen Einkommensteuer ja, auf jede Einkunftsquelle. Seit Juni 2023 gibt es aber eine Körperschaftsteuer von 9 Prozent über 375.000 AED Gewinn, seit 2018 eine Mehrwertsteuer von 5 Prozent, und einen erheblichen Teil der Kosten trägt man über Gebühren statt über Steuern.
Wie hoch ist die Körperschaftsteuer in Dubai?
9 Prozent auf Gewinne über 375.000 AED, rund 95.000 Euro im Jahr. Darunter null. Freezone-Lizenzen mit Qualifying Income zahlen 0 Prozent, die Voraussetzungen wurden aber 2023 und 2024 verschärft.
Was kostet eine Freezone-Lizenz in Dubai?
Im ersten Jahr 8.000 bis 18.000 Euro inklusive Visum, Establishment Card und Krankenversicherung. Danach 4.000 bis 8.000 Euro jährlich.
Wie viele Tage muss man in Dubai anwesend sein?
Beim Freezone-Setup mit Investor-Visum gilt ein Mindestaufenthalt von 90 Tagen je Sechsmonatszeitraum.
Begründet das Remote-Work-Visum einen Steuerwohnsitz in Dubai?
Nein. Es erlaubt den Aufenthalt für ein Jahr, begründet aber keine steuerliche Ansässigkeit. Für Steuerplanung ist es das falsche Instrument.
Gibt es in Dubai eine Grundsteuer?
Nein, weder eine jährliche Grundsteuer noch eine Steuer auf den Veräußerungsgewinn. Beim Kauf fällt eine Übertragungsgebühr von rund 4 Prozent an.
Was passiert mit meinem Erbe in Dubai?
Ohne ausdrückliche Rechtswahl kann islamisches Erbrecht zur Anwendung kommen. Deutsche Auswanderer sollten deutsches Erbrecht per notarieller Erklärung wählen. Erbschaftsteuer fällt in Dubai keine an.
Kann man in Dubai die Staatsbürgerschaft bekommen?
Für Zugezogene praktisch nicht. Der Aufenthalt bleibt dauerhaft an ein Visum gebunden, das an die Lizenz gekoppelt ist.
Gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Dubai?
Kein umfassendes. Beide, Dubai und Paraguay, gelten im deutschen Außensteuerrecht als Niedrigsteuerländer, mit denselben Folgen für § 2 AStG.
Fazit: Für wen Dubai 2026 aufgeht
Dubai liefert die konsequenteste Nullbesteuerung natürlicher Personen, die es gibt, dazu keine Grundsteuer, keine Kapitalertragsteuer und ein Umfeld, das für internationale Geschäfte gebaut ist.
Bezahlt wird das über Gebühren, und die sind fix. Wer 300.000 Euro im Jahr verdient, zahlt 6.000 Euro Lizenzkosten und lacht darüber. Wer 60.000 verdient, zahlt dieselben 6.000 und rechnet anders. Dazu kommen 90 Tage Anwesenheitspflicht je Halbjahr, hohe Lebenshaltung und ein Status, der dauerhaft an einer Lizenz hängt.
Die Steuerfrage entscheidet zwischen Dubai und Paraguay nichts, solange Ihr Einkommen aus dem Ausland kommt. Entschieden wird über Fixkosten, Anwesenheit und darüber, ob Sie einen Status wollen, der auch dann trägt, wenn Sie das Geschäft einmal aufgeben.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Die Angaben geben den Stand vom September 2026 wieder; die emiratische Körperschaftsteuer ist seit 2023 in der Ausgestaltung mehrfach angepasst worden. Verbindliche Auskünfte erteilt die Federal Tax Authority und ein vor Ort zugelassener Berater. Lassen Sie Ihre persönliche Situation vor einem Wegzug fachlich prüfen.
Sie wollen wissen, ab welchem Einkommen sich Dubai gegenüber Paraguay rechnet? Im kostenlosen Erstgespräch stellen wir Ihre Zahlen gegen die Fixkosten beider Standorte.

Über den Autor
Yannick Schroth
Gründer · Einwanderungshelfer für Paraguay
Lebt in Asunción und begleitet deutschsprachige Auswanderer auf dem Weg zu Residenz, Cedula und Firmengründung in Paraguay.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Gesetze, Preise und Fristen können sich ändern, einzelne Angaben daher inzwischen überholt sein. Für Ihren Fall bitte den aktuellen Stand prüfen oder uns direkt fragen.





